Traumrauch   Karin Uhlig

Räucherwerk, Klangschalen und Lichthäuser

energievolle Räucherkräuter


Beifusskraut

artemisia vulgaris
Art.-Nr.: 4013

Ein sehr altes und starkes heimisches Schutzkraut, das die Energie in Fluß bringen soll und negative Kräfte abwehrt. Bereits in germanischen und keltischen Ritualen wurde Beifuß verräuchert.
Es kann uns in vielen Lebenslagen „bei Fuß“ stehen und uns Kraft übermitteln. Für Sonnwendräucherungen sowie für Schutz- und Ritualräucherungen eignet es sich bestens.


Cistrosenkraut

cistus incanus

Art.-Nr.: 4021

Unser Cistrosenkraut stammt aus Kreta und ist die Stammpflanze des Labdanumharzes. Ihr Rauch soll die Sinnlichkeit wecken, eine erotische Stimmung erzeugen, die Herzen erwärmen und auf unsere Seele ausgleichend wirken. Sogar auflösende Kräfte werden ihr nachgesagt. So wurde sie beispielsweise in der Antike verwendet, um „böse Geister ins Nichts verschwinden zu lassen“. Sie zählt nicht zu den harten „Austreibungspflanzen“ - sie arbeitet mit sanften, warmen Kräften.


Damianakraut

turnera diffusa

Art.-Nr.: 4009

Damiana aus Mexico ist aus der indianischen Volksmedizin bekannt und wird als Aphrodisiakum sehr geschätzt. Es sollte in keiner Liebesräucherung fehlen. Noch dazu werden diesem Kraut entspannende und auflockernde Eigenschaften nachgesagt.
Mit seinem angenehm krautigen Duft kann es gut alleine verräuchert werden und ist auch für eine Räuchermischung eine Bereicherung.


Eisenkraut

verbena  officinalis

Art.-Nr.: 4067

Eisenkraut gehört zu den alten Zauberpflanzen. Es soll gegen negative Einflüsse und auch gegen Alpträume schützen, reinigend wirken, uns Mut machen und uns zu unserer inneren Stärke führen. Beim Räuchern entsteht ein intensiver, herber Duft, und es wird hauptsächlich in Mischungen verwendet.


Erdrauchkraut

fumaria officinalis

Art.-Nr.: 4022

Ein uraltes keltisch-germanisches Räuchermittel, das - wahrscheinlich wegen seines heftigen Rauches - im Mittelalter oft zum Austreiben böser Geister geräuchert wurde. Mit Weihrauch und Kampfer gemischt wurde es zum Anrufen Verstorbener verräuchert. Heute wird es wegen seiner reinigenden Wirkung geschätzt und oft mit Salbei und Weihrauch gemischt.


Mistelkraut

viscum album

Art.-Nr.: 4002

Die Mistel gehört zu den ältesten, magischen Zauberpflanzen. Sie steht für Schutz, Ausdauer und magische Kraft, aber auch für Glück und Heilung. Der Rauch soll negative Schwingungen vertreiben, beruhigen und beschützen sowie magisches Arbeiten unterstützen.
Einzeln wird die Mistel kaum verräuchert, ist aber häufig Bestandteil von Ritualmischungen und nordischen Mischungen.


Muskatblüte

myristica fragrans

Art.-Nr.: 4006

Die Muskatblüte, auch Macis genannt, wird verwendet, um böse Geister und negative Gedanken zu vertreiben, geistige Klarheit zu unterstützen, Hellsichtigkeit und Visionen zu fördern und die Willenskraft zu stärken. Traditionell wurde sie zu Ritualen, beim Pendeln und bei magischen Arbeiten verräuchert.

 

Orangenblüten

citrus aurantium

Art.-Nr.: 4003

Orangenblüten werden wegen ihrer energetischen Wirkung - harmonisierend, beruhigend und ausgleichend - und als Lichtpflanze sehr geschätzt. Warm und fruchtig duften die Blüten, die beim Räuchern leider viel von ihrem wundervollen Duft verlieren.


Patchoulikraut

pogostemon cablin

Art.-Nr.: 4010

Mit ihrem warmen, krautigen Duft verströmt diese vielseitige Pflanze eine Atmosphäre der Liebe und der Harmonie. Patchouli kann uns erden, Kraft spenden, Körper und Geist harmonisieren und helfen, Altes loslassen zu können. Auch soll es das Selbstbewußtsein stärken und negative Einflüsse abwehren. Wegen der ihm nachgesagten aphrodisierenden Eigenschaften wird Patchouli auch in Liebesräucherungen verwendet.


Santakraut

eriodictyon crassifolium

Art.-Nr.: 4004

Santakraut oder „heiliges Kraut“ ist eine uralte, indianische Heilpflanze. Mit seinem starken, aromatischen, warm-würzigen Duft und den, ihm nachgesagten, heilungsfördernden und schützenden Eigenschaften ist es fester Bestandteil indianischer Heilungszeremonien. Auch zur Heilung der Erde und der Atmosphäre wird dieses Kraut gerne verwendet.


Tonkabohnen

dipteryx odorata

Art.-Nr.: 3301                       

Eine magische Bohne, die alten Überlieferungen zufolge - am Körper getragen - Glück anzieht und Liebe bringen soll. Der braunen Tonkabohne mit ihrem warmen, süßlichen, karamellartigen Duft wird nachgesagt, daß sie erheitern und die Sinnlichkeit erwecken, bei Ärger ausgleichen und unser Vertrauen in die Zukunft stärken soll. Auf einer Muskatreibe fein gerieben verleiht sie einer Räuchermischung eine warme Note.


Vetivergras

vetiveria zizianiodes

Art.-Nr.: 4041

Bei dem aus Indien stammenden Vetiver handelt es sich um die getrocknete Wurzel einer indischen Süßgrasart. Beim Räuchern entwickelt sie einen erdig-süßen Duft und wirkt aphrodisierend, entspannend, erdend, inspirierend und zentrierend. Der Rauch schärft die Sinne und regt die Phantasie an. In Indien wird Vetiver geräuchert, um Glück und Erfolg anzuziehen.


Wacholderspitzen

juniperus communis

Art.-Nr.: 4005

Der Wacholder ist eine der ältesten Räucherpflanzen der Menschheit und ist über die ganze Erde verteilt. Der Wacholderstrauch war und ist eine der stärksten Schutzpflanzen im europäischen Raum. Die Spitzen verströmen beim Räuchern einen harzig frischen Duft mit starker, reinigender Kraft für Körper, Geist und Atmosphäre. Aber auch Räume und Gegenstände können damit energetisch gereinigt werden. Lag Krankheit in der Luft, so wurde früher mit einer Wacholderräucherung desinfiziert.

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